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Bioneurale Gelpacks sind Bestandteile von Computersystemen auf Schiffen und Stationen der Sternenflotte, die ab dem letzten Viertel des 24. Jahrhunderts zum Einsatz kommen. Eine Besonderheit gegenüber früheren Komponenten besteht darin, dass organische Bahnen verbaut sind.

Gegenüber früheren Systemen erzielen bioneurale Gelpacks eine Leistungssteigerung. Allerdings sind sie durch ihren Aufbau anfällig für Infektionskrankheiten.


Theorien vom SF3DFF-ForumBearbeiten

Theoretische Grundlagen und ihre FolgenBearbeiten

Bioneurale Gelpacks sind eine Anwendung der Theorie künstlicher neuraler Netze von Warren McCulloch und Walter Pitts. Daraus ergeben sich einige Vorteile im Bereich der Mustererkennung und der Tatsache, dass die Gelpacks im Gegensatz zu anderen Computern in der Lage sind, sich den Aufgaben, zu denen sie genutzt werden anzupassen und in gewissen Sinne Lernfähig sind. Durch diese Eigenschaften sind sie auch in der Lage, Störungen im Betriebsablauf zu entdecken und automatisch im begrenzten Umfang entgegen zu wirken.

Nachteile, die sich aus diesen Grundlagen ergeben sind unter Anderem, dass bei neuen Aufgaben die Gefahr besteht, dass zuerst falsche Verknüpfungen gebildet werden können, was zu Störungen verursachen kann. Allerdings sind neuronale Gelpacks in der Lage, durch ihre Lernfähigkeit bei widerholter Anwendung diese Fehler zu reparieren. Es ist außerdem davon auszugehen, das Bioneurale Gelpacks ähnlich natürlicher Gehirne keine lange Inaktivitätsphase vertragen können, da sie sich sonst zurückentwickeln in den Initialzustand, in dem keine Daten gespeichert sind, was dazu führt, das auf Sternenflottenschiffen und anderen Einrichtungen betreffende Algorithmen der Netze in Refresh Zyklen durchgeführt werden müssen, die vom Rest des Systems abgekoppelt sind und unter simulierten Bedingungen durchgeführt werden müssen. Außerdem müssen zum Betriebsablauf wichtige Programme nochmal anders als Backup gespeichert werden, damit Schiffe nach solchen Datenverlusten (zum Beispiel weil die Schiffe eine lange Zeit verschollen sind) noch in geringem Ausmaß genutzt werden können, zum Beispiel von Bergungsteams.

Da wegen der Eigenschaften der Netze die Netze mehr Platz brauchen als reine Datenspeichereinheiten wie Duotronik und Multitronik weisen bioneurale Gelpacks eine geringere Speichereffizienz auf als diese Kristallspeicher, weshalb es nicht möglich ist, diese durch bioneurale Gelpacks zu ersetzen.

Die Möglichkeit, dass Computersysteme mit angewandten Gelpacks ein eigenes Bewustsein entwickeln können liegt innerhalb der theoretischen Möglichkeiten. Genaueres ist allerdings nicht bekannt.

Konkrete ProblemeBearbeiten

In der Episode Star Trek Morning Star - Entscheidungen II wird erwähnt das Bioneurale Gelpacks anfällig für Strahlungsanomalien sind. Ein starker Strahlungsstoß z.B. durch eine solare Eruption kann die Funktionalität soweit beeinflussen, dass es zu massiven Datenverlust kommt. Eine Wiederherstellung ist in diesen falle nicht möglich. Deshalb werden auch die Produktionsstätten durch spezielle Strahlunsgsschilde geschützt.

Gelpacks kann man offenbar nicht repliziren.

QuellenangabenBearbeiten

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