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Die Ermordung des Q ist eine alte Legende, die man sich auf mehreren Alphaquadrantplaneten erzählt.

Laut der Legende wurden diese Planeten früher mal von einer Gottheit namens Q beschützt, doch Dämonen genannt Warusiheikajin verführten das Volk, sich gegen Q zu stellen. Eines Tages wollte jemand nach diesem Q sehen und stellte fest, Q wurde umgebracht. Durch den Schock wurde er Wahnsinnig und lief zum Marktplatz. Dort rief er laut "Q ist tot, Q bleibt tot und wir, ja wir alle haben ihn getötet." Kurz darauf wurden die Planeten verwüstet durch unerklärliche Naturkatastrophen. Dies nutzte ein Diktator aus, um die Macht zu übernehmen und gab das falsche Versprechen, wenn das Volk ihm dienen würde könnte man Q irgendwie wiederbeleben. Dies war nicht so und der Tyrann errichtete eine Schreckensherrschaft. Am Ende wurde dieser Diktator aber in einer revolution gestürzt.

Rezeption durch FöderationshistorikerBearbeiten

Es gibt eine starke Vermutung, dass diese Legende auf Tatsachen basiert, die das Q Kontinuum und die Warusiheikajin betreffen. Die Legende ist auch eine der frühesten Aufzeichnungen, die von den Warusiheikajin sprechen.

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