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San Francisco, Abend:
Ein Kanal unter dem Hauptquartier der Sternenflotte. An den Wänden befinden sich viele Rohre.Zwischen den Rohren laufen auch einige Kabel, die neongrün leuchten. In der Mitte vom Boden befindet sich ein Kanal, in dem sich türkisfarbene Flüssigkeit befindet. Über der Flüssigkeit ist eine dünne Dampfschicht. (Die Flüssigkeit ist eine Kühlflüssigkeit, die im Hauptquartier gebraucht wird zur Kühlung der Computeranlagen. Diese sind nämlich fortgeschrittene Quantencomputermodelle, die eine große Menge Abwärme produzieren. Die Flüssigkeit wird dann in eine Spezielle Aufbereitungsanlage geleitet.) Im Hintergrund sieht man Wachen patrouillieren.

Auf einmal Öffnet sich der Eingang einer Art Jeffries Röhre und 3 Aliens (vielleicht Nausikaaner) klettern aus ihr in das Tunnelsystem. Einer von ihnen sagt leise, der Auftrag würde ihnen wahrscheinlich eine große Belohnung bringen, woraufhin ein Anderer ihn ermahnt, leise zu sein.

Die 3 laufen weiter durch die Tunnel, unbemerkt von den Wachen und erreichen einen Kabelschacht und klettern dort rein. Sie durchtrennen ein Datenkabel mit dem Messer und schließen es mit Hilfe eines mitgebrachten Steckers, den sie mit den Drähten des Kabels verbinden an ein tragbares Computersystem an. Damit laden sie einige der Daten auf ein Speichermedium, flicken das Kabel notdürftig wieder zusammen und rennen in einen anderen Schacht, Richtung Ausgang.

Nach kurzer Zeit erreichen sie einen Schacht nach oben und klettern ihn hoch. (Der Schacht sollte ein hellblaues Licht haben. An seinen Wänden wachsen auch einige kleinere Efeuarten.)

Als sie oben ankommen werden sie von 3 Polizisten auf fliegenden Motorrädern Ähnlich dem aus Star Trek 11 erwartet und fest genommen. Genau in diesem Moment spielen die Anzeigen der PADs der Polizisten verrückt. Von Weitem kann man auch elektrische Störungen am Flottenhauptquartier sehen.

3 Wochen Später: 3 Admiräle, unter anderem Pickett befinden sich in einem großen Büro mit vielen Fenstern. Draußen regnet es extrem stark.

Einer von ihnen erzählt, es gäbe nur wenig Neues über den Hack auf den Zentralcomputer vor 3 Wochen. Die 3 Aliens, die man festnahm waren aber nichts weiter als Ablenkungsmanöver, damit die Sicherheitsleute den wirklichen Angriff schwerer Abwehren konnten. Man hatte die Information, dass die 3 Aliens der Presse zum Glück verheimlichen können, denn dies hätte bestimmt wieder Terra Prime ausgenutzt für populistische Anti Alien Hetze und man wolle diesen Leuten ja nicht noch mehr Angriffsfläche bieten. Deren Hetze gegen das Bauprojekt des großen Tempels der Tellariten in San Francisco hätte ja schon leider schon ein großes Medienecho gefunden.

Insgesamt währe es in diesem Jahr zu 6 Angriffen gekommen. Dabei währen auch wichtige Daten über die Reisen Captain Archers unwiederbringlich vernichtet worden, unter Anderem über den Vorfall mit diesen Machinenwesen und der Arctic One (Der Aus der Folge "Regeneration".) und der erste Kampf Archers gegen einen romulanischen Bird of Prey. Zum Glück sei aber das Bauprojekt Memory Alpha noch nicht Ziel eines Angriffs geworden, dass sei ja unter Anderem gebaut worden, damit man die Kommandodaten von den Wissenschaftlichen Daten besser trennen könne, um besser Sicherheitskopien anfertigen zu können.

Danach sprechen die Admiräle über Memory Alpha und überlegen, die kürzlich von Archer entdeckten Bynare dazu zu überreden, beim Bau des Memory Alpha Projekts der Allianz irgendwie zu helfen. Mit den Xyrilianern könnte man auch versuchen in Verhandlung zu treten, aber obwohl die Columbia vor 5 Monaten ihren Heimatplaneten fand sind sie leider momentan nicht bereit, in Verhandlungen über Technologieaustausche und Allianzen zu treten, da sie erstens mehrmals vor Kurzem von Klingonen überfallen wurden, die versuchten ihnen Technik zu erbeuten und außerdem geben sie Captain Archer und der Erde die Schuld, dass die Klingonen sie überhaupt erst kennen würden. Deshalb währen die Bynare eher mögliche Ansprechpartner. Die Hilfe der Bynare hätte aber im Vergleich zur Sicherheit des Baus der Hauptsysteme von Memory Alpha aber niedrigerer Priorität.

Am Ende entscheidet man, die Columbia und die Enterprise als Schutz zu Memory Alpha zu schicken. Der Leiter der Bauarbeiten auf Memory Alpha, Joshua Romaine wurde schon über die Verstärkung informiert. (Der Name Romaine ist eine Anspielung auf Lt. Mira Romaine aus der Star Trek TOS Folge, in der Memory Alpha das erste mal auftauchte.)

2 Tage Später: Memory Alpha, Kantine: Die Kantine ist sehr voll. Im Raum befinden sich nicht nur Sternenflottenoffiziere, sondern auch zivile Ingenieure und Bauarbeiter. An der Decke fehlen noch einige Teile der Verkleidung, weshalb man noch viele Rohre sehen kann. An der Rechten Wand wurde zur Sicherheit eine tragbare Anzeige aufgestellt, die den Sauerstoffanteil im Raum anzeigte.

An einem der vorderen Tische sitzen die Leiter des Bauprojektes. Joshua Romaine war auch dabei. Er erklärte, dass die Bauarbeiten gut voran gingen, aber es könnte möglicherweise Probleme geben. Mehrere Schiffe der Romulaner währen nämlich schon seid Tagen durch das System geflogen. Seltsamerweise hätten die Romulaner die Sternenflotte aber vollends ignoriert und währen zu einem unbekannten Ziel geflogen. Man sollte die Schiffe verfolgen, sobald das möglich ist, aber momentan sei das leider unmöglich, da man alle Schiffe im Orbit braucht zur Bewachung der Bauarbeiten.

Nach kurzer Zeit verlässt Joshua den Raum und geht in sein provisorisches Quartier. (Der Raum ist etwas klein. An der Wand hängen einige Bilder. Außerdem stehen einige Zimmerpflanzen im Raum. Aus der Decke hängen einige halbtransparente Kabel, durch die jeweils 3 Lichtimpulse hintereinander sich hintereinander bewegen. ) Dort öffnet er eine Wandverkleidung und reißt die Kabel der Überwachungssysteme aus den Steckdosen. Danach öffnet er eine Verbindung zur Erde. Nach kurzer Zeit sieht er eine Frau, die sich als Sekretärin von Admiral Pickett vorstellt. Joshua fragt an, ob man ihn mit Pickett verbinden könne und es wird ausgeführt.

Pickett fragt, wie die Lage sei und Joshua erklärt es ihm. Danach sagt Pickett, das Ziel A müsse unbedingt gut bewacht werden. Die Enterprise und die Columbia würden in 3 Stunden kommen. Dann könne der Upload der speziellen Datei beginnen. Es müsse aber dafür gesorgt werden, dass "Projekt B" unentdeckt bleibt, da sonst die ganze Operation ein Fiasko werden würde.

Während dessen bei der Enterprise: Die Enterprise fliegt gerade durch ein System mit 3 Sonnen. Man fliegt zwischen den 3 Sonnen vorbei. Eine Sonne emittiert gerade einen Sonnenwind.

Im Besprechungsraum erklärt Captain Archer seinen Führungsoffizieren die Mission. Die Enterprise sei abkommandiert wurden, die Baustelle zu schützen, während eine Datenübertragung zum Zentralserver des Komplexes durchgeführt werden soll. Die Daten seien irgendwelche Daten, die man aus einem Teil eines abgestürzten romulanischen Bird of Preys barg. Leider war fast alles außer diesem Datenspeichergerät zerstört, weshalb man außer diesen Daten keine weiteren Informationen bergen konnte. Trip fragt daraufhin ungläubig nach, warum man diese Daten nach Memory Alpha transferieren wolle, da Memory Alpha ja nicht für militärische Zwecke da sei. Archer erwidert daraufhin, er hätte das bisher eigentlich auch immer so gehört hatte, aber vielleicht hätte man sich ja um entschieden. Trip ist immer noch ungläubig und glaubt, an der ganzen Sache sei etwas faul. Hoshi meint daraufhin, diese Informationen über Memory Alpha, die auch den Romulanern wahrscheinlich bekannt seien würden die Romulaner wahrscheinlich irgendwie dazu bringen, zu denken, die Memory Alpha Datenbank würde irgendein Geheimnis beherbergen. Deshalb währe dieser Ort eigentlich ungeeignet für die Lagerung dieser Daten. Daraufhin erwidert Trip, dies würde die ganze Sache noch verdächtiger machen, aber Archer sagt, sie würden erst mal den Auftrag ausführen, aber falls es notwendig sei eigene Schritte unternehmen. Ihm währe das Ganze nämlich auch nicht so ganz geheuer. Außerdem müsse man sehr achtsam sein, denn vor 2 Wochen verschwanden Menos (http://memory-alpha.org/en/wiki/Menos ) und einige andere ehemalige vulkanische Agenten, die nachdem sie auf Agaron einen Schmugglerring infiltrieren Hochverrat begingen und später von den Vulkaniern 3 Jahre nach ihrer Festnahme unter Hausarrest gestellt wurden. Dies geschah von der Regierung als Hafterleichterungsgeste aus gutem Willen und um zu zeigen, man würde die Vorgehen der alten Regierung überdenken und auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Das Vulkanische Oberkommando besitzt Hinweise, die darauf schließen lassen, die Agenten hätten irgendwie Hilfe von romulanischen Agenten bei ihrer Flucht erhalten haben. Dies würde darauf schließen, sie währen irgendwie zu den Romulanern übergelaufen. Da diese ehemaligen Agenten sehr gefährlich seien sei höchste Vorsicht geboten. Deshalb sollten T’Pol und Travis Mayweather das Außenteam begleiten, da sie Menos ja schonmal begegnet seien. Am Ende der Besprechung fragt Archer die Computerstimme etwas und kriegt wieder diese typische, unverständliche Antwort. Daraufhin sagt er, dass das kürzlich durchgeführte Update des Systems scheinbar in diesem Bereich wieder nichts gebracht hätte und die Entwicklungsabteilung wahrscheinlich mal wieder nicht an Nutzerwünschen interessiert sei.

2 Stunden später in einem System in der Nähe der Memory Alpha: Im System passiert nichts. Auf einmal erscheinen 2 Schiffe unbekannter Bauart im System. 50 Sekunden später enttarnen sich 3 Bird of Prey der Romulaner.

Auf der Brücke des Führungsschiffs der 2 unbekannten Schiffe befindet sich eine Crew von Bynaren. Die Köpfe der Navigatoren sind über dünne Kabel miteinander Verbunden.

Auf einmal kommt eine Nachricht über Kanal 1 rein und die Führungscrew antwortet. Ein Bild ist bei der Kommunikation nicht vorhanden, sondern nur Ton. Über Funk verhandeln die Romulaner über eine Allianz mit den Bynaren und die Bynaren sind bereit zuzustimmen, aber nur wenn die Romulaner ihnen vorher die Baupläne für die Technologien senden, die sie brauchen um den Zentralcomputer ihrer Welt vor einem drohenden Systemabsturz zu retten. Die Romulaner sagen daraufhin, sie haben Technologie, die wahrscheinlich helfen könne den Zentralcomputer fast 200 Jahre länger pausenlos laufen zu lassen, ohne nennenswerte Probleme im Betrieb. Dazu müssen die Bynare aber erst mal mit Hilfe romulanischer Technologie die Kommunikation von 2 aktuell im Bau befindlichen Erdeinrichtungen abhören und in 3 Tagen die aufgezeichneten Protokolle den Romulanern übergeben, als „Vertrauensbeweis“.

Einige Stunden später, Oberfläche von Memory Alpha: Auf Memory Alpha toben einige schwere (staubige) Stürme. 3 große, hohe Plattformen auf „Stelzen“ sind auf dem Boden installiert. Ihre Positionen bilden ein kleines Dreieck. An den Standfüßen verlaufen viele Aufzüge, die aber ein wenig größer sind als normale Turbolifte in die Erde, zu unterirdischen Teilen der Anlage. Auf den Plattformen befinden sich große Glaskuppeln mit Biosphärenhabitaten. In der Mitte, zwischen den Plattformen ist ein großer Schacht, der gerade in Bau ist. An seinen Wänden hängen dicke Kabel.

Nach kurzer Zeit erscheint ein Shuttle der Enterprise und dockt an einer Kuppel an. Joshua Romaine begrüßt das Außenteam und führt es durch die Anlage und durch die „Habitate“ für die Arbeiter. Diese sehen sehr Modern aus und beherbergen einige Hochhäuser. Nach einer Weile kommen sie zu einer kleinen Straße mit außerirdischen Händlern. (An den Hauswänden hängen viele Neonreklametafeln ähnlich wie in den Straßen von Kowloon, Hong Kong. Von Weitem kann man den Hauptplatz des Habitats sehen, den Ted Nelson Square, auf dem eine Art Brunnen installiert ist, in dessen Mitte sich ein Obelisk befindet.) Joshua erklärt, die Öffnung einiger Bereiche für außerirdischen Handel würde es leichter machen, die Einrichtung zu versorgen. Im Vergleich von vor einiger Zeit hätte sich schon viel gebessert. Die Habitate währen zwar schnell aufgebaut gewesen, aber davor währe es hier sehr Mühsam gewesen. Zuerst hätte es nämlich nur kleine, mobile Wohnbarracken gegeben mit künstlicher Atmosphärentechnik wie auf Raumschiffen aber ohne eigenen Antrieb, die von Shuttles runtergebracht wurden. Damals hätten die Stürme es manchmal sogar fast unmöglich gemacht, von einer Baracke zu einer Anderen zu gehen. Er selbst hätte dann meistens nichts Anderes tun können als Allein in seiner provisorischen Behausung zu sitzen und sich Musik von Midori Yagiyu anzuhören. Diese Stürme seien auch extrem problematisch beim Bau gewesen, weshalb es unter Anderem eines der schwersten Bauprojekte nach dem Bau der Bergbaustation und Weltraumkolonie Sodom auf einem Asteroiden im Orbit des Saturn vor 20 Jahren gewesen sei. Heutzutage gäbe es zwar immer noch manchmal Probleme mit den Stürmen, aber einige Bauingenieure würden ein primitives Terraformingsystem entwickelt haben, welches den Planeten zwar nicht schnell in eine M Klasse Oberfläche transformieren könne, man könne damit aber wahrscheinlich die Stürme zumindest etwas reduzieren.

Am Ende sagt er, der Bau sei zwar Mühevoll, er würde sich aber lohnen, da durch ihn vielleicht irgendwann jeder einfachen Zugriff auf alles Wissen der Menschheit haben könne. Jeder könne alles einsehen und kommentieren. Dies würde dem Fortschritt in allen Bereichen zu Gute kommen, von Wissenschaft über Medizin bis zum Bildungssystem. Dies würde die technische Revolution des Warpantriebs, die wahrscheinlich größte technische Revolution der Menschheit seit der Industrialisierung sehr helfen und wahrscheinlich eine neue Bibliothek von Alexandrien werden. Er währe froh, dabei mithelfen zu können, sowas zu ermöglichen.

Danach fahren Joshua und das Außenteam der Enterprise in den unterirdischen Bereich des Komplexes zum Hauptbesprechungsraum der Anlage.

Der Besprechungsraum ist sehr groß. An den Wänden stehen einige ausgestellte Skelette von einigen entfernt an Schnecken erinnernden Alienwesen, die man beim Bau der Anlage fand. (Dies waren primitive Lebensformen, die wahrscheinlich vor Milliarden Jahren auf der Oberfläche von Memory Alpha lebten, dann aber ausstarben. Im 22. Jahrhundert existiert kein einheimisches Leben mehr auf dem Planetoiden.) Vor der Besprechung kontrollieren Sicherheitsleute das Außenteam, da in dem Raum vor 4 Wochen mehrere Van Eck Phreaking Wanzen gefunden waren. Danach wird der Crew nur erklärt, wie die Datenübertragung stattfindet. Die genaueren Informationen über Picketts Plan werden geheim gehalten. 2 Stunden später wird die Übertragung durchgeführt. Alles verläuft glatt, doch bei 56 Prozent Fortschritt bricht die Übertragung ab. Joshua kontaktiert den Sender, von dem die Daten übertragen wurden, diese Leute sagen ihnen aber, der Abbruchbefehl ging von Memory Alpha aus. Daraufhin legt Joshua das Befehlsprotokoll auf einen Bildschirm und guckt, von welchem Terminal der Abbruchbefehl kam. Als er sieht, es kam von einem Arbeiterwohnheim sagt er dies Captain Archer. Dieser läuft sofort zusammen mit seinem Außenteam und einigen Sicherheitsleuten von Memory Alpha dort hin. Als sie ankommen, sehen sie 2 Leute, die in verschiedene Richtungen vor ihnen davon laufen. Das Team teilt sich auf und verfolgt beide.

Einer der Flüchtigen läuft in einen Hinterhof, zu einem zivilen Shuttle. Trotz der Verfolgung kann er dort einsteigen und abheben. 4 Wagen mit Phaser Flakgeschützen nehmen das Shuttle ins Visier, treffen aber nicht. Er entkommt in den Orbit. Dort verfolgen ihn die Enterprise und die Columbia, aber das Shuttle fliegt durch ein nahes Asteroidenfeld. Deshalb startet die Enterprise 2 Shuttle zur Verfolgung. Sie kommen sehr nah dran an den Flüchtigen, aber der lässt Gas aus dem Shuttle ab und bringt es mit den Phasern zur Detonation, sodass er fliehen kann zu einem getarnten romulanischen Bird of Prey, der das Shuttle mit einem Traktorstrahl aufnimmt. Die Crews der Shuttles versuchen, Hilferufe abzusenden, aber das geht nicht, da nahe Schiffe der Bynare Störsender aktiviert haben. Auf den Anzeigen der Shuttles ist Sichtbar, dass der Sauerstoff langsam zur Neige geht. Während dessen berät die Crew eines Schiffs der Bynare, welches sich in der Nähe befindet, was sie machen sollten angesichts dieser Entwicklung. Am Ende entscheiden sie sich, die Crews der Shuttles zu retten und an Board zu beamen. Die Crews der Erde sind schwer verletzt, aber da ihre Operation auffallen könnte, wenn man sie direkt den Menschen übergeben würde beschließt man, sie zu einem Krankenhaus auf Bynar zu bringen, da man sie auf dem Schiff zwar nicht richtig verarzten könnte, aber zumindest am Leben erhalten.

1 Stunde später haben die Crews der Enterprise und die Sicherheitsleute von Memory Alpha eine weitere Lagebesprechung. Trip erklärt, in einigen Shuttlewracks hat man Rückstände gefunden, die darauf hindeuten, dass die Crews der Shuttles entführt wurden. Unter den Entführten war auch Stefanie Munro. Man beschließt, zuerst die Stellung zu halten und keinen Transit vom Planeten weg und zum Planeten hin mehr zuzulassen. Gleichzeitig sollen über Störsender die Kommunikation mit dem Planeten eingeschränkt werden. Die Captainsjacht der Enterprise soll während dessen nach den "Entführten" suchen.

Am Nächsten Tag in einem Krankenhaus der Bynar: Das Krankenzimmer ist sehr klein. An den Wänden sind einige Luken übereinander. Hinter jeder Luke steckt ein Biobett, in dem jeweils ein Patient liegt, der über ein chemisches Mittel Sediert ist. (Die Biobetten der Bynare sind abgeschlossene Kammern, da die Bynare so auch die Umwelteinflüsse auf intensivmedizinisch betreute besser kontrollieren wollen.)

In einer Kammer liegt Stefanie Munro. Sie schwebt leicht über dem Boden der Kammer, da dort eine Antigraveinheit installiert ist. An ihrem Mund und ihrer Nase hängen Atemunterstützungsgeräte. An ihren Armen sind Kanülen angebracht.

Nach kurzer Zeit kommt sie wieder zu Bewusstsein. Da sie nicht weiß, wo sie ist fuchtelt sie Wild mit Armen und Beinen. Dabei reißt sie sich die Kanülen vom Arm.

Nach einer Weile holt sie schwung und tritt gegen die Tür der "Kabine". Sie tritt 3 mal dagegen, als die Tür aufgeht. Nun reißt sie sich die Atemunterstützungen ab und springt hinaus. Draußen guckt sie sich um, sieht aber wie 2 Bynare langsam in Richtung des Raums kommen, da sie wahrscheinlich das Kaputtgehen der Tür hörten.

Deshalb geht Munro wieder zurück in ihre Kabine und wartet. Als die Bynare in die Nähe der Kabine kommen springt sie hinaus, packt einen und stopft ihn in die Kabine.

Danach packt sie den Anderen und entwaffnet ihn. Jetzt rennt sie hinaus aus dem Zimmer.

Nach kurzer Zeit rennt sie auf das Dach des Krankenhauses und sieht die Stadt der Bynar. Die Stadt besteht aus Hochhäusern, die alle gleich groß sind. An den Hochhäusern verlaufen viele Rohre. An den Rohren hängen viele kleine Kästen, an denen grüne Lampen blinken. Zwischen den einzelnen Häusern verlaufen Laufbänder, auf denen Kisten und Personen transportiert werden. Alle Bynare, die auf den Straßen sichtbar sind laufen im Gleichschritt.

In der Mitte der Stadt steht auf einer Insel ein riesiges, schwarzes, quaderförmiges Gebäude, an dem viele Rohre befestigt sind. An den Wänden des Gebäudes hängen große Bildschirme, die einen grünen Text anzeigen. Um das Gebäude stehen viele Militärfahrzeuge, die schwer bewaffnet sind.

Auf einmal erscheinen 6 Bynare hinter Munro und rufen, dass sie stehen bleiben soll und das man keine feindlichen Akte gegen sie planen würde. Munro erwidert, sie würde kein Wort von dem glauben und springt nach unten, auf ein Laufband. Dieses Laufband bringt sie in das Nebengebäude. An der Seite vom Laufband im Nebengebäude stehen einige Aufzugmodelle, die an irdische Pater Noster erinnern. Nachdem sie über das Laufband das Gebäude wieder verlässt springt sie nach links und hält sich an einem der Rohre fest. Dann klättert sie langsam die Wand des Gebäudes hinunter.

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