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John Frederick Paxton war in den frühen 2150ern Leiter eines wichtigsten Unternehmen in der Orpheus-Bergbaukolonie auf dem Mond und zudem Anführer der nach der Xindi-Krise besonders erstarkten extremistisch-xenophoben Terra Prime-Bewegung. Er führte Anfang 2155 eine Operation durch, bei der er die Verteron-Phalanx auf dem Mars übernahm und von dort aus mit der Vernichtung des Sternenflotten-Komplexes in San Francisco drohte, sollten nicht alle Außerirdischen unverzüglich das Sol-System verlassen. Paxton konnte zwar von Captain Archer und seiner Crew unschädlich gemacht und gefangen genommen werden, dennoch wurde seine Organisation keineswegs zerschlagen. Auch in der irdischen Bevölkerung hat Paxtons Vision von einer rassisch unberührten Menschheit nach wie vor Fürsprecher; vor allem in Florida und Venezuela.