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Das Verfahren zur Vermischung von Materie und Antimaterie ist neben der Kernfusion die am weitesten verbreitete Technik zur Gewinnung von großen Energiemengen.

Fast alle bekannten Warptechnologien gewinnen mittels dieses Verfahrens ihre immensen Energiemengen.

Es gibt ebenfalls einige Waffentechnologien auf Basis der Materie-Antimaterie Annihilation.

Theoretisch währe es ebenfalls möglich, Antimateriereaktoren als Kraftwerke auf Planeten zu verwenden, dies ist aber mit einem extremen Risiko verbunden durch einen möglichen Kernbruch.

Technisches VerfahrenBearbeiten

Die Energiegewinnung funktioniert überall nach demselben Verfahren:

Materie und (künstlich erzeugte) Antimaterie werden getrennt voneinander in einen Reaktor geleitet und zu einer kontrollieren Reaktion gebracht.

Bei dieser eliminieren sich beide Bestandteile gegenseitig (Annihilation), zur Steuerung des Vorgangs ist immer das Mineral "Dilithium" vonnöten. Unkontrollierte Reaktionen können aber immer auftreten und müssen durch Kraftfelder gesondert verhindert werden.

Dilithium - zumeist in Form von Kristallen - ist das galaxisweit - einzige Material, welches nicht mit Antimaterie reagiert.

RohstoffeBearbeiten

Neben den bereits genannten Dilithium-Kristallen, die sich nur auf wenigen Planeten und Asteroiden finden, ist der "Treibstoff" nötig.

Fast alle bekannten Völker nutzen hierzu das Element Wasserstoff, da es nicht nur das einfachste chemische Element darstellt, sondern auch am häufigsten in der Milchstraße zu finden ist.

Antimaterie - in Form von Antideuterium - gibt es nicht in natürlichem Zustand, sondern wird in einem komplexen Prozess in der Industrie und auf Raumschiffen von Deuterium (schwerer Wasserstoff) zu Anti-Deuterium konvertiert.


FanfictionsBearbeiten

Star Trek RagnarokBearbeiten

Es existieren Schutzssysteme die Explosionen bis zu einer gewissen Stärke im Reaktor behalten können und verhindern, dass diese nach Außen dringen. Gleichzeitig stoppen die Systeme den Zufluss von Antimaterie. Explosionen von genügender Stärke oder falls zuviel Antimaterie sich gerade im Reaktor befindet können von diesen Systemen allerdings nicht gestoppt werden.

Der Reaktor ist selbst bei vollständiger Funktionstüchtigkeit des Systems immer irreparabel beschädigt und muss kostenintensiv ausgetauscht werden durch einen Neuen.

Deshalb ist ein Kernbruch nicht gleichbedeutend mit einem Katastrophalen Unfall, obwohl viele Offiziere und zivile Techniker beide Begriffe synonym verwenden. Häufig wird um einen katastrophalen Unfall zu beschreiben auch eine Wortschöpfung im Sinne von "Über die im Entwurf eingeplante Grenze hinausgehender Unfall"/"Über die maximale Auslegung der Anlage hinausgehender Unfall" etc. verwendet.

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