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Ragnarokpres

Die Ragnarok ist ein außerirdisches Schiff gebaut von der ADVI vor mehreren milliarden Jahren, das von Föderationswissenschaftlern in einer Gravitationsanomalie gefunden und analysiert wurde. Die Herkunft des Schiffes blieb für viele Jahre ein Rätsel für die Föderationswissenschaftler, bis zum ersten Kontakt der Föderation mit der ADVI.

GeschichteBearbeiten

Zum Bau des Schiffs wurde Duranium verwendet, welches in den Drachenöfen von Tang Ha Shen produziert wurde.

Laut einigen Aufzeichnungen wurde das Schiff auf einem Planeten gebaut zur Zeit des ersten Krieges ziwschen Silitheren und ADVI. Die Silitheren bekamen irgendwie mit, dass das Schiff auf dem Planeten gebaut wurden und versuchten über Intrigen den Bau zu verhindern. Die Ragnarok konnte zwar trotzdem fertiggestellt werden, aber die Zivilisation des Planeten wurde fast vernichtet. Der Herrscher des Planeten und ein Soldat überlebten. Dem Soldaten wurde vom Herrscher aufgetragen, über Slipstream Technik ein entferntes Versteck für die Ragnarok und andere Schiffe, die auf dem Planeten gebaut wurden zu suchen und die Schiffe in Raumanomalien einzuschließen. Die Orte der Verstecke durfte er niemandem verraten, nicht einmal dem Herrscher selbst. Der Soldat führte den Auftrag aus, aber der Herrscher wurde von den Silitheren gefangen genommen und gefoltert, um vom Soldaten die Preisgabe der Verstecke zu erpressen. Er willigte aber nicht darauf ein und nahm den Tod seines Meisters in Kauf, um das Geheimnis zu wahren, da er dachte, dies währe auch der Wille des Meisters. Danach zog der Soldat viele Jahre durch das All. Da er dachte, so lange er leben würde währe das Geheimnis der Anomalie nicht Sicher vor den Silitheren beging er schließlich rituellen Selbstmord und nahm so das Geheimnis mit ins Grab.

Der Asgara Datenkristall wurde von dem Soldaten gebaut, damit die Nachwelt falls nötig die Ragnarok entdecken konnte.

Dank des im 22. Jahrhundert von der Enterprise NX 01 gefundenen Asgara Datenkristalls war die Föderation in der Lage, die Raumanomalie, in der das Schiff sich befand im Jahr 2367 zu lokalisieren.

Technische Daten:Bearbeiten

Einige Technologien der ausgemusterten Durn-karia Klasse wurden in weiterentwickelter Form auch bei der Ragnarok verwendet.

Technische Besonderheiten:Bearbeiten

  • Die Ragnarok ist in der Lage, auf Planeten zu landen und kann auch langsam mit Hilfe von Gleisketten auf bestimmten Planetenoberflächen fahren.
  • Das Schiff hat einen extrem hohen Energieverbrauch.
  • Im Schiffssystem existieren computergesteuerte Drohnen, die Reparaturarbeiten am Schiff erledigen, wenn der Computer Beschädigungen registriert. Viele dieser Drohnen können Naniten nutzen für feinere Reparaturen.
  • Die Künstliche Gravitation der Ragnarok braucht zur Aktivierung etwa 2 Minuten. Dies ist meistens dann spürbar, wenn das Schiff die Atmosphäre von Planeten verlässt. Zur Vermeidung von Unfällen existieren Sicherheitsgurte.
  • Im gelandeten Zustand funktioniert der Hauptausstieg aus dem Schiff so, dass in der Mitte des Schiffes eine Röhre hinuntergelassen wird. In der Röhre fährt ein Aufzug bis zum Boden, in dem 30 Personen gleichzeitig fahren können. An den Wänden der Aufzugkabine befinden sich einige Sitze.

Natürlich kann das Schiff in diesem Zustand auch verlassen werden über die Hangars, falls die Flügel, an denen die Hangars befestigt sind so verstellt werden, dass sich die Hangars auf der Erde befinden.

  • Die Ragnarok verfügt über ein Duranium- und Tritanium-inkompatibles Traktorsystem, welches das Ziel mit nonfokusierten, reflektiven Terzeronstrahlen eindeckt und so an das Schiff bindet, wie mit mehreren Millionen Nylonfäden. Der Traktorstrahl ist deshalb mit Drnm und Trtm inkompatibel, weil es genau die Molekularresonanzfrequenz der beiden Elemente trifft. Da die Hüllen der meisten Schiffe des Alphaquadranten des 24. Jahrhunderts aber aus Duranium-Tritanium-Legierungen bestehen, ist der Einsatz an solchen Schiffen nicht möglich. Stattdessen bietet er eine Angriffsmöglichkeit, da alle Schiffsteile aus Duranium und Tritanium ihre gesamte Integrität verlieren, und so praktisch in einzelne Moleküle aufgelöst werden.

Terzeronstrahlen haben jedoch keine Auswirkungen auf Bioorganismen (es sei denn diese beinhalten Duranium oder Tritanium), und sind somit im Vergleich zu anderen Strahlen (Verteron, Gamma, Beta, Alpha, Röntgen etc.) erstaunlich ungefährlich. Sogar Einzeller ohne Zellkern schienen durch die Strahlen weder kurz- noch langfristig beeinträchtigt worden zu sein.

  • Die Ragnarok besitzt 6 Computerknotenpunkte mit neuronalen Gelpacks. Da diese als die Föderationswissenschaftler sie fanden abgestorben waren mussten sie ausgetauscht werden. 4 Von ihnen ersetzte man durch Föderationsmodelle von neuronalen Gelpacks. Dafür mussten allerdings elektronische Signalkonverter entwickelt werden, die die Systeme mit den Steckplätzen kompatibel machen konnten. Da bei 2 der Knoten die Konverter einen zu großen Geschwindigkeitsnachteil brachten wurden diese Knoten durch Isolineare Chips ersetzt.

Zentralcomputer:Bearbeiten

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Der Zentralcomputer ist in Funktionsebenen aufgebaut, wovon die Föderation nur 3 entschlüsseln konnte. Ingenieure des Schiffs haben die Möglichkeit, die aktuellen Operationen des Computers in Form von simulierten Turing Maschinen anzeigen zu lassen. Einige Föderationswissenschaftler haben die Vermutung, dass der Zentralcomputer über eine künstliche Intelligenz verfügt, die nicht von außen Kontrolliert werden kann. Diese soll auch für die Zerstörung einer Forschungsstation verantwortlich sein, in der die Ragnarok untersucht wurde.

Ganzrettungssystem:Bearbeiten

Die Ragnarok ist ausgerüstet mit Bremsfallschirmen, die geöffnet werden können beim Absturz auf eine Planetenoberfläche, um die Fallgeschwindigkeit zu verringern und so den möglichen Schaden am Schiff zu verringern.

Energiegewinnung:Bearbeiten

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Trotz hohen Kraftstoffverbrauchs ist der Reaktor im Innersten der Ragnarok innovativ und extrem effektiv. Mit der erzeugten Energie könnte man zwei Flotten von je 100 Schiffen versorgen. Doch der Reaktor ist von Panzerungen geschützt, die nicht nachgeben und noch dazu keine Scans zulassen. Sollten die Panzerungen entfernt werden, so verwandelt sich der Reaktor in eine Helle Explosion, die in den Ausmaßen von Sternensystemen wütend. Doch davon weiß in der Föderation niemand. Zum Teil ist der Reaktor im Inneren begehbar, aber nur mit Schutzanzügen.

Die Föderalen Wissenschaftsunternehmen, u.a. das Daystrom Institut, vermuten, dass der Reaktor biologisch betrieben wird. Zu dieser Theorie kam man, als man bemerkte, dass die Wärme in den Geräten und Kabeln gerade einmal 49° C beträgt. Offenbar kann die Ragnarok mit weit geringeren Temperaturen arbeiten, als Materie-Antimaterie Reaktoren, Kernfusionsreaktoren oder sonst etwas in der Föderation. Es erinnert viele an die Eigenschaften Organischer Körper, die auch ebenfalls aus wenig Kraftstoff Energie produzieren bei einem Wirkungsgrad von über 70%.

Da die Ragnarok keine Einschränkungen hat in Bezug auf die Wahl der Kraftstoffe müsste nach Prognosen der Forscher der Wirkungsgrad des Reaktors bei 98,9% liegen. Damit wäre es ein Meisterwerk der Technologie und, sollte es sich, wie manche Forscher der Sternenflotte vermuten, ein Serienschiff sein, so sähe sich die Föderation einer sehr ernsten Gefahr gegenüber.

Für den Fall eines Kernbruchs wurden die neuesten Schutzsysteme integriert, die dafür sorgen, dass ein kleiner Kernbruch zwar den Reaktor zerstören würde aber die Explosion sich nicht weiter durch das Schiff bewegen könnte. Gleichzeitig stoppen diese Systeme auch den Zufluss von Antimaterie. Explosionen ab einer bestimmten Stärke kann das System allerdings nicht aufhalten.

Innere Einrichtungen:Bearbeiten

Crew Quartiere:Bearbeiten

Die Betten besitzen Sicherheitsgurte, falls es während des Schlafs von Personen zu Ausfällen der künstlichen Gravitation kommt. Außerdem sind spezielle Sauerstofftanks integriert, um in Notfällen die Crew mit Sauerstoff zu versorgen.

Luftschleuse:Bearbeiten

Die Luftschleusen der Ragnarok sind ausgerüstet mit Dekompressionskammern, um den Transfer von Personen zwischen Schiffen mit unterschiedlichem Luftdruck zu ermöglichen.

Sicherheitskopielager:Bearbeiten

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Die Ragnarok besitzt mehrere, speziell gekühlte Räume zur Lagerung von Sicherheitskopien der Daten des Zentralcomputers.

Im Raum sind Maschinen installiert, die Datenspeichermedien Sortieren, Auslesen und Beschreiben können.

Brücke:Bearbeiten

Die Brücke ist länger als die Brücke typischer Föderationsschiffe. Direkt hinter der Brücke befindet sich das Gefechtsinformationszentrum Beta, wo aktuelle Gefechtsdaten analysiert werden. Das Kommandozentrum Beta ist kleiner als das Kommandozentrum Alpha, was sich auf einem anderen Deck befindet. Beide Einrichtungen sind per Direktverbindung miteinander verbunden. (Das Zentrum Alpha ist stärker mit der Datenanalyse beschäftigt, während Zentrum Beta eine Art erweiterte Sicherheitsstation ist und deshalb nicht ganz so gut ausgerüstet ist. ) Zwischen CIC Beta und Hauptbrücke befindet sich ein holographischer Displaytisch, auf dem taktische Daten dargestellt werden können. Die Brücke befindet sich in der Mitte des Schiffsrumpfes um sie bestmöglichst vor Gefechtsschaden zu schützen.

Der erste Offizier befindet sich meistens in Kommandozentrale Alpha , während der Captain sich auf der Brücke befindet, damit falls die Brücke ausfällt und der Captain dabei stirbt oder schwer verletzt wird, der erste Offizier übernehmen kann.

Hangars:Bearbeiten

Jedes Hangar besteht aus 2 Decks, einem oberen Landungsdeck und einem unteren Reparaturdeck. Es gibt mehrere Lastenaufzüge um Shuttles und andere Kleinstschiffe von einem Deck zum Anderen zu transportieren. Im Landungsdeck ist die künstliche Gravitation zur Sicherheit immer deaktiviert.Zur sicheren Landung werden die gelandeten Flugzeuge mit Traktorstrahlen gebremst. An einem speziellen Bereich im Hangar stehen Sensoren, die bei zu hoher Geschwinigkeit den Bremsmechanismus auslösen.

Außerdem gibt es zur Landungsassistenz Leitstrahlsysteme. Zum Start von Flugzeugen existieren in jedem Hangar 4 Mass Driver Katapulte.

Auf der Ragnarok sind verschiedenste Jäger und Bomber stationiert. Die meisten Jäger sind vom Typus der Typhoon Klasse, es gibt aber auch ein paar wenige ältere Modelle.

Trainingsräume:Bearbeiten

Für das Training der Offiziere existieren spezielle Trainingsräume und Holodecks. Dort werden zum Teil um die Muskulatur zu stärken auch Hochgravitationstrainings durchgeführt.

RettungskapselzugängeBearbeiten

Rettungskapselstarter

Es gibt mehrere zentrale Zugänge zu den Rettungskapseln, die im Schiff verteilt sind. Von jedem Zugang aus können über 20 Kapseln gleichzeitig gestartet werden. (Die oberen Kapselzugänge sind allerdings nur über Leitern zu erreichen. Auf der unteren Ebene können über 5 gestartet werden, weshalb häufig die oberen Ebenen auch garnicht benötigt sind. )

Mythische Bedeutung:Bearbeiten

Innerhalb des Schiffs fand man mehrere archäologische Hinweise, die darauf hindeuteten, dass der Ragnarok später eine besondere Stellung in den Mythen der Kultur ihrer Erbauer zugedacht war. Sie wird beschrieben als die Barke eines Endzeitkaisers, der sobald die Mächte der Dunkelheit die heiligen Welten überrannt haben aus einem langen Schlaf erwachen würde, um sie zu retten. Es ist nicht bekannt, ob diese Legenden der Wahrheit entsprechen und was sie eigentlich bedeuten. Einige nahmhafte Wissenschaftler der Föderation vermuten, mit dem Begriff "Endzeitkaiser" sei die KI des Computersystems des Schiffs gemeint.

Stellung des Schiffes innerhalb der GesamtplanungBearbeiten

Die Ragnarok ist teil der 12.Flotte und ist dort eine Hauptkostenstelle, die regelmäßig von 3 Tankschiffen und 2 Reparaturschiffen beliefert wird. So, wie der ganzen 12.Flotte ist der Ragnarok kein festes Raumdock zugewiesen. Das Lazarettschiff USS Bodelschwingh ist das Hauptlazerettschiff für die Ragnarok.

PersonalBearbeiten

Ragnarok Personal

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