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Die Schlacht um Helveta ist eine Kombination aus einen schweren Raumkampf zwischen Einheiten der Sternenflotte und der Klingonen auf der einen, und Streitkräften des Dominion und der cardassianischen Union auf der anderen Seite im Helveta-System, sowie einen anschließenden Bodenkampf um die Kolonie auf Helveta III, welche im November 2374 stattfand.


Vorgeschichte Bearbeiten

Die Einnahme des Chin´toka - Systems durch die kombinierten Streitkräfte von Föderation, Klingonen und Romulaner brachte eine entscheidende Wende im Dominion-Krieg. Ohne Zugang zum bajoranischen Wurmloch oder Verstärkung vom Gammaquadranten wurden die Gründer und ihre Verbündeten in die Defensive gedrängt. Gul Relon, vom zweiten Orden, der direkt für die Frontlinie bei Chin´toka verantwortlich ist, entwickelt den Plan den Forschungsaußenposten und die Kolonie auf Helveta III anzugreifen, um von dort die Nachschubwege der Föderation für Chin´toka zu unterbrechen. Die Kolonie ist nur schwach verteidigt, da das System bisher strategisch unbedeutend war. was sich aber mittlerweile geändert hat.

Legat Damar unterstützt den Vorschlag und so wird eine Streitmacht entsandt,

Die Schlacht Bearbeiten

Feindkontakt Bearbeiten

Bei einer Routinepatrouillie entdeckt die USS NOVA / NCC-73515 den gegnerischen Kampfverband, bestehend aus zwei Domionschlachtkreuzern, sechs Kreuzern der GALOR-KLASSE neun Schiffe der HIDEKI-KLASSE, 15 Jem´Hadar-Angriffsjäger und sechs Truppentransporter. Starfleet Command wird informiert, kann aber nur eine geringe Anzahl von Schiffen entsandt werden, darunter auch die USS TEMPEST. Man bittet die Klingonen und Romulanern, doch auch von der Seite erhält man nur eine Gruppe von Schiffen der K'VORT - KLASSE als Verstärkung, die aber zum Teil unterbemannt sind. Die Romulaner halten das Ganze für eine Finte und verstärken lieber ihre Flotte bei Chin´toka.


Hektische Vorbereitung Bearbeiten

Insgesamt sammeln sich 18 Schiffe in Helveta. Zehn von der Sternenflotte und acht klingonsche Schiffe. Nur eines davon, die USS LEXINGTON / NCC-61832, ein Schiff der NEBULA-KLASSE, ist schwer genug bewaffnet, um den Schlachtkreuzern Paroli zu bieten. Die Föderationstruppen bereiten sich daher auf eine Bodenschlacht vor. Alle nicht für die Raumschlacht benötigten Crewmitglieder und die 400 Besatzungsmitglieder der Forschungsstation werden mit Phasern und Kompessionsgewehren bewaffnet. Auch einige Granatwerfer und vor allen Transportblockierer gehören zum Equipment der Verteidiger Die Klingonen stellen fast 120 Krieger für den Bodenkampf ab. Die Bodentruppen werden Kommando von Captain Tobias Edwards gestellt.


Erster Angriff Bearbeiten

Die feindliche Flotte geht unter Warp und wird sofort von den Föderationsschiffen unter Feuer genommen. Durch konzentriertes Feuer werden zwei Schiffe der GALOR Klasse und einige der kleineren Schiffe zerstört. Dann enttarnen sich die Klingonen und versuchen die Truppentransporter abzuschießen. Doch auch die Verteidiger müssen schwere Verluste erleiden. Vier Schiffe der Sternenflotte werden durch Kamikazeangriffe der Jem´Hadar zerstört. Auch die Lexington erleidet schwere Schäden.

Trotz des Abwehrfeuers schickt die Vorta Ventara die Landungsboote von den Truppentransportern los. Die USS TEMPEST, die USS NOVA und zwei BIRD OF PREY reagieren sofort und beginnen die Kleinstschiffe abzuschießen, wodurch die Invasionstruppen um die Hälfte auf rund 4500 Mann dezimiert wird. Durch das schwere Gegenfeuer werden die Schiffe aber beschädigt. Als dann die LEXINGTON zerstört wird, ziehen sich die Verteidiger in den Asteroidengürtel des Systems zurück.


Die Invasion Bearbeiten

Aufgrund der Transportblockierer müssen die Angreifer außerhalb der Kolonie. Captain Edwards hat drei Verteidigungslinien einrichten lassen. Die beiden Inneren werden vorerst nur mit jeweils  kleinen Teams gesichert.

Zuerst tritt die Vorta Ventara am Vormittag vor die Stellungen der Verteidiger und bietet eine Feuerpause zur Evakuierung der Kolonie an. Gemeinsam lehnen die Kommandanten der Verteidiger, Captain Edwards, Commander Berek, der Stationsleiter und der klingonische Kommandeur General Ruvak dieses Angebot ab.

Schon kurz darauf starten die Jem´Hadar ihre erste Angriffswelle. Captain Edwards lässt sie recht nahe an die eigenen Stellungen herankommen, damit eigenen Granatwerfer ihre explosive Ladungen tief in die feindlichen Linien einbringen. Die Granaten sorgen für schwere Verluste beim Feind, doch den Ansturm können sie nicht stoppen.

Bereits nach drei Stunden entstehen die ersten größeren Lücken in der Verteidigungslinie, die nur mit schweren Verlusten wieder geschlossen werden können.

Mit Beginn des Nachmittags lässt der Captain seine Leute auf die zweite Linie zurückziehen. Die Verluste betragen bereist die Hälfte der ursprünglich fast 1000 Mann starken Truppe. Auch die Jem´Hadar sind dezimiert, greifen jedoch weiter an.

Als der Abend anbricht muss auch die zweite Linie aufgegeben werden, um die Leute zu schonen. Nun sind alle beim Raumhafen zusammengezogen und verschanzen sich dort. Ein Teil versucht zu Schlafen was aufgrund der Schreie der Verwundeten kaum möglich ist.


Überraschende Hilfe und ein mutiger Angriff Bearbeiten

In der Zwischenzeit haben sowohl das Oberkommando als auch die Romulaner den ernst der Lage begriffen und entsenden weitere Schiffe sowie ein komplettes Battallion der Special Forces der Erdverteidigungsstreitkräfte. Jedoch wurden auch von den Cardassianern weitere Schiffe geschickt.

Die cardassiansche Verstärkung trifft eher ein und man plant einen weiteren Angriff auf die Kolonie. Jedoch wird die Crew der TEMPEST darauf aufmerksam und Commander Lorax entscheidet sich, einen Angriff gegen die Übermacht zu starten, um Zeit zu schinden. Dieser Angriff trifft die Streitkräfte des Dominion überraschend und ist daher trotz der Gefechtsschäden der TEMPEST sehr erfolgreich. Davon beflügelt greifen auch die anderen Schiffe der Verteidiger in den Kampf ein und können somit eine weitere Landungsoperation verhindern.

Als dann kurz darauf die Verstärkung eintrifft, darunter sechs romulanische Warbirds der D´DERIDEX-KLASSE und zwei Schiffe der AKIRA-KLASSE können die Angreifer im Orbit geschlagen werden. Nur zwei Schiffe der GALOR-KLASSE schaffen den Rückzug.


Befreiung am Boden Bearbeiten

Nach der langen Nacht, in der die Stellung der Verteidiger immer wieder attackiert wurden, sind diese ausgelaugt. Und so werden die dortigen Truppen durch eine Kompanie Special Forces der Erdverteidigungsstreitkräfte   unter Kommando von Major Stanley Greer verstärkt. Zwei weitere Kompanien, die zum Teil über Antigravpanzer verfügen, werden zusammen mit Einheiten der Sternenflotte und der Romulaner in den Außenbereich abgesetzt. bei den darauf folgenden Kämpfen sind die Truppen der Föderation und ihrer Allierten, sowohl aufgrund ihrer zahlenmäßiges Überlegenheit, als auch ihrer Unterstützung durch romulanische Kampfshuttles siegreich.


Folgen der Schlacht Bearbeiten

Die wichtigste Folge war wohl, dass die Kolonie gehalten werden konnte, wenn auch unter hohen Verlusten und schweren Schäden an der Infrastruktur. Zudem wurde der Frontabschnitt um Chin´toka stabilisiert und der erste Rückeroberungsversuch um Wochen hinaus verschoben.

Zum anderen zeigte dieser Kampf auch die Wichtigkeit einer eigenen Einsatztruppe für Bodenkämpfe, als Teilorganisation der Sternenflotte.

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