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Die Trill sind eine humanoide Spezies aus dem Alphaquadranten, die in Symbiose mit einer anderen Spezies lebt. Eines ihrer Rituale ist Zhian'tara.

CanonBearbeiten

Non CanonBearbeiten

Star Trek - Unity OneBearbeiten

Ein Symbiont trägt nach seiner ersten Vereinigung für immer den Nachnamen des ersten Wirts.

Es ist Fakt, dass ein Wirt durch die Erinnerungen des Symbionten ebenfalls an Erfahrung, Intelligenz, Wissen gewinnt und dadurch bereits in jungen Jahren sehr eloquent sein kann.

Theorien von www.sf3dff.de.Bearbeiten

Die SymbiontenBearbeiten

Die Symbionten sind in der Lage zur telephatischen Kommunikation.

Ohne bestimmte Umweltbedingungen oder eine Symbiose können Symbionten nicht lange überleben.

Es besteht zwar eine Knappheit an Symbionten, aber trotzdem werden weder die Symbionten als Besitz ihrer Wirte angesehen noch umgekehrt, da es sich bei beiden Parteien um intelligente Lebewesen handelt.

Möglicherweise waren die Symbionten am Anfang eine Parasitparasitäre Lebensform, bevor sie die Symbiose entwickelten.

Die Symbionten sind eine hermaphrodite Lebensform.

Geburts/Leichplätze der SymbiontenBearbeiten

Symbionten schlüpfen in unterirdischen Kavernensystemen aus Eiern und kommen nach einiger Zeit an die Oberfläche.

Symbionten legen während des Symbiosestadiums keine Nachkommen, da dies für den Wirt Gesundheitsschädlich währe. Es wird auch von der Symbiosekommission darauf geachtet, das keine trächtigen Symbionten verpflanzt werden aus dem gleichen Grund.

NahrungsaufnahmeBearbeiten

Die Symbionten nehmen alle Nährstoffe über die Haut auf. Sie haben keine anderen Organe zur Nahrungsaufnahme.

Die SymbioseBearbeiten

Die SymbiosekommissionBearbeiten

Die Symbiosekommission ist eine behördliche Organisation, deren Aufgabe es ist, das Wohl der Symbionten zu schützen.

Es gibt in der Symbiosekommission gewisse Zweigstellen auf Kolonien der Trill, die dort die Symbiose vornehmen können. Vormell ist es allerdings gewünscht, dass sich Trill zur Heimatwelt begeben sollen um einen Symbionten zu empfangen.

Wahrscheinlich haben die Symbionten die Symbiosekommission und das derzeitige System geschaffen in dem sie auf telephatischem Wege den Trill Instruktionen gaben in einem formalen Vertrag.

Politische Betrachtung der SymbioseBearbeiten

Theorie 1: Ältestenrat der Symbionten
Die Regierung der Trill ist eine art Mischung aus Demokratie und Ältestenrat, was zum Beispiel bedeutet, dass Trill eine bestimmte Anzahl Vorgängerwirte gehabt haben müssen um Politiker werden zu können und "Regierungschefpositionen" wie zum Beispiel Kanzler oder Präsidentenämter nur von ganz alten Symbionten besetzt werden können, da diese die meiste Erfahrung haben. Dies liegt unter Anderem an der durch die Symbiose verlängerte Lebenserwartung.

Neben dem regierenden Ältestenrat gibt es auch eine formelle Vertretung unvereinigter Trill, die an Abstimmungen beteiligt wird.

Die Symbiosekommission, die nur aus vereinigten Trill besteht hat ebenfalls gewisse formelle Regierungsbefugnisse.
Theorie 2: Formelle Regierung mit gleichberechtigten Vereinigten und Unvereinigten
Die Regierung ist eine Formell gewählte Regierung, bei der sowohl Vereinigte als auch Unvereinigte gleiche Wahlrechte besitzen. Die Symbiosekommission hat keine formelle politische Macht, übt aber durch Lobbyarbeit Einfluss auf die Politik aus. Darüber hinaus stellt sie ein Ministerium dar, welches weder vom Regierungschef noch vom Präsidenten verändert werden kann.

Die Auswahl der WirteBearbeiten

Da eine Symbiose möglicherweise Schäden für den Symbionten bedeuten könnte werden nur die Besten eines Jahrgangs ausgewählt, einen Symbionten zu tragen. Dies erfolgt durch den Symbiose-Kandidatur Test. (Also keine Mindestbewertung, ab der alle Kandidaten durchkommen.) Außerdem muss ein Trill über eine stabil entwickelte Persönlichkeit besitzen, damit er nicht einfach nur in den Symbionten auf geht. (Gerade bei älteren Symbionten ist die Gefahr gegeben, dass die Persönlichkeit des Wirts ausgelöscht werden könnte.)

Ein Ziel der Symbiose ist es, dem Symbionten neue Erfahrungen zu ermöglichen. Deshalb ist es egal, was für einer sozialen Schicht der Wirt angehört, er darf aber kein Verbrecher sein und keine zu großen psychischen Belastungen besitzen.

Gewisse eugenische Gesichtspunkte können bei der Auswahl der Wirte auch eine rolle Spielen, da man so eine optimale Entwicklung der Symbionten gewährleisten kann.

Es soll auch nach Möglichkeit verhindert werden, dass Wirte sich durch Aussuchen bestimmter Symbionten anstrengungslos gesellschaftliche Vorteile verschaffen können.

Auswahlentscheidungen werden von der Symbiosekommission in demokratischen Abstimmungen entschieden.

Die Zahl der Vereinigungen ist vom Gesetz her eingeschränkt, da man den Symbionten genügend Möglichkeiten zur Fortpflanzung lassen muss.

Freie Symbionten Neben den in Symbiose lebenden Symbionten gibt es noch einen kleinen Teil Symbionten, der ohne Symbiose in Sümpfen auf Trill lebt. Es gibt einige kriminelle Wilderer, die auf eben jene Symbionten Jagd machen und gegen Geld eine Vereinigung mit Käufern erzwingen. Dieses Vorgehen ist aber Illegal, da es die Rechte der Symbionten verletzt.

Die VereinigungBearbeiten

Es wird von der Symbiosekommission darauf geachtet, mental unpassende Vereinigungen zu verhindern, da alle Beteiligten Einfluss auf das Ergebnis haben. Zudem gibt es bestimmte Entscheidungsmöglichkeiten der Beteiligten über die Vereinigung. Falls ein Symbiont wegen medizinischer Probleme oder dem Tod des Wirts gewechselt werden muss kann es Ausnahmen geben.

Die Vereinigung ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Es kann keine exakt eindeutige Vorhersage der Entwicklung der Verbindung gemacht werden.

Bei der Vereinigung wird die Bauchfalte des Wirts mit Laserskalpell geöffnet und nachher wieder verschlossen. Bei dem Verschluss hilft ausserdem ein natürliches Sekret des Symbionten.

Nach der Vereinigung sind die Symbionten von einer Art Fruchtwasserblase umgeben und sind auch noch Verbunden über eine Art Nabelschnur, die ihnen zusätzliche Nährstoffe bringt. Durch den Verschluss der Falte kann normalerweise kein Fruchtwasser auslaufen.

Vorteile der Vereinigung für den Symbionten
Symbionten haben in Vereinigung ideale Umweltbedingungen.Die Symbiosekommission versucht diese zwar in speziellen Becken zu simulieren, aber es ist nicht ganz so perfekt wie bei einer Symbiose.

Nachteile der Vereinigung für den Symbionten
Durch die Vereinigung können Symbionten gewisse Degenerationsphänomene erleben, die es für sie unmöglich macht, lange ohne Wirtskörper zu überleben. Dies ist aber meistens nicht der Fall.

Sowohl für den Symbionten als auch für den Wirt kann die Verbindung eine erhöhte Intelligenz bedeuten durch die Vereinigung beider Gehirne von Symbiont und Wirt.

Bei der Symbiose übernimmt der Symbiont alle Erinnerungen der Wirte und kombiniert diese zu einem Ganzen. Ein Auftreten einer disassoziativen Persönlichkeitsstörung ist deshalb auszuschließen, genau so wie ein völliger Verlust der Einheit der Gedanken in Form eines shizophrenen Syndroms. Je mehr Vorgängerwirte es gab, desto größer können allerdings Lernschwierigkeiten werden.

QuellenBearbeiten

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