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Werdegang bis 2257Bearbeiten

2220 geb., New Wellington, Alpha Centauri, als Volker Theodorus von Oestrow

VolkerOestrow.jpg

Im Jahre 2253

Eltern: Mutter Melissa, Chefingenieur ab 2234 Lokalpolitikerin
Vater, Jacob
Beide Elternteile arbeiten für die Sternenflotte. Mutter Zivilangestellte,
Vater bis zum Rang eines Captain
Jüngerer Bruder: Wilfred Matthew von Oestrow
Stiefschwester: Ellen van DeBoer
Augenfarbe: Braun
Haarfarbe: Schwarz
Besonderheiten: Schwarzer Vollbart, der eine Narbe an der linken Wange verdeckt.
Werdegang (Offiziell) bis 31.12.2253:


2237 Aufnahme an der Sternenflottenakademie in San Francisco.

Spezialisierung als Ingenieur. Bereits im ersten Kadettenjahr fiel Volker seinen
Ausbildungsoffizieren mit seinem gespür für die Führung seiner Staffel auf.


2240 Während seines Praxissemesters arbeitete er auf den Planetia Utopia Schiffswerften.

Bei einem Unfall gelingt es Kadett Oestrow ein Wartungsteam eines Plasmanetzwerkes zu retten,
in dem er die Hauptleitung sprengt und so den Plasmafluß umlenkt. Er erhält eine Auszeichnung dafür.


2241 Abschluß an der Sternenflottenakademie.


2241 Versetzung im Rang eines Fähnrich auf zur U.S.S. Independenz


2243 Beförderung zum Lieutenant Jun. Grade und Versetzung zum technischen Stab der Sternenbasis 22


2245 Ernennung zum Leiter einer Shuttleabteilung auf Sternenbasis 22.

Admiral Müller, Leiter der Sternenbasis 22 fördert Volkers Wechsel der Fachrichtung. Er ermöglicht ihm zusätzliche Lehrgänge für den Wechsel zu Kommandoebene.


2246 Versetzung auf die U.S.S. ROOSEVELT, als Steuermann und Navigator. Beförderung zum Lieutenant.


2249 Auszeichung für besondere Tapferkeit bei einem Rettungseinsatz auf Omega Leonis II.

STAR TREK - ROOSEVELT : SHANGRILA


2249 Bei einem Überfall klingonischer Schlachtschiffe wird die ROOSEVELT schwer beschädigt.

Volker übernimmt auf Anordnung des Captain die Leitung im Maschinenraum und kann die ROOSEVELT retten. Nach diesem Zwischenfall entscheidet sich

Oestrow dafür nicht mehr weiter eine Karriere im Kommandosektion anzustreben. Der Captain der ROOSEVELT bietet ihm den Posten als Chefingenieur an.


2250 Tief gekränkt läßt Admiral Müller Volker von Oestrow zum Aussenposten Delta IX an die klingionischen neutralen Zone versetzen. Er wird dort zunächst der stellvertetende Chefingenieur.

Ernennung zum Chefingenieur des Aussenpostens nach dem sein Vorgänger aus der Flotte ausscheidet.


2251 Ein klingonisches Kampfgeschwader greift den Aussenposten an, der nach tagelangem Gefecht schließlich evakuiert werden muß.

Oestrow ist einer der wenigen Überlebenden, er hatte die Evakuierung schließlich angeordnet, nachdem die Kommandocrew gefallen war..


2252 7 Monate Aufenthalt im Rehazentrum der Sternenflotte auf Deneva.

Anhörung durch einen Untersuchungsausschuß. Gerichtsverhandung auf Anordnung des JAG.

Volker wird zu den Utopia Planetia Schiffswerften versetzt.


2253 Ernennung zum Abteilungsleiter auf den Utopia-Planetia Werften und Ernennung zum Commander..

Sein Bruder Wilfred Matthew von Oestrow wird auf eigenen Wunsch auf ein Schiff der Sternenflotte versetzt, wo er mit Volkers ärgstem Gegner in Berührung kommt und sich für diesen Weg entscheidet (STAR TREK - EXPLORER - STAR TREK nach J.J. Abrams, U.S.S. ROOSEVELT - STAR TREK nach Gene Roddenberry).


2256 Ernennung zum stellvertretenden Leiter der der Utopia Schiffswerften.


2257 Bei einem Testversuch mit einem revolutionären Shuttleantrieb verschwinden zwei Mitarbeiter.

Was zu erst wie ein Unfall aus sah ist ein geschickter Diebstahl. Die Brüder Fred und George O'Railey, zwei begnadete Ingenieure hatten ihre eigene Konstruktion gestohlen, den Prototypen eines revolutionären Shuttles, um ihre Schulden bei einem orionischen Syndikat zu begleichen. Volker muss vor ein Untersuchungsausschuß. Man kann ihm kein Fehlverhalten nachweisen, jedoch wird er auf unbestimmte Zeit von der Beförderungsliste gestrichen.


Werdegang ab 2258Bearbeiten

TOP-Secret: Nur für Befugte

2258 Versetzung zum Sternenflottenhauptquartier. Volker wird Teil einer Spezialistengruppe die den Aufbau eines interdisziplinären Forschungsnetzwerkes des S.C.E. voranbringen soll: Forschungsnetzwerk NXV Johannes Keppler.


2261 Nach drei Jahren Planung beginnt der Aufbau des Raumlabors SL 45, Volker wird Projektleiter


2263 Nach zwei Jahren Bauzeit steht die Station vor der Vollendung ihres ersten Bauabschnittes. Die Klingonen erhalten über dunkle Kanäle Kenntnis davon und befürchten, dass die Sternenflotte im Betazed Sektor eine neuartige Waffenentwicklung installieren möchte. Ein kleiner Flottenverband unter Commander Kang greift die Station überraschend an und kann sie so schwer beschädigen, dass die Sternenflotte sie aufgeben will.


2263-2264 2 Monate Reha-Aufenthalt auf Deneva

2264-2266 Wiederaufbau der Forschungsstation Keppler und Ernennung zum Stellv. Leiter.


2266 Die U.S.S. Ulixes ein Prototyp einer Constitution-Variante, der eigentlich ein Projekt der Kepplerstation sein sollte, wird illegaler Weise in den offiziellen Flottendienst gestellt. Volker, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Befindet ergreift die Initiative und begibt sich als Chefingenieur an Bord.


2266/67 In den folgenden Monaten kann Volker die Urheber ausfindig machen. Zudem ist er Maßgeblich an der Beseitigung einer potenziellen Bedrohung durch einen Esper, ein ehemaliges Besatzungsmitglied der S.S. Valliant einem Schiff aus dem 22. Jahrhundert, dass an der galaktischen Barriere verschollen ist. Die wahren Vorgänge bleiben jedoch für immer unter Verschluss der Sternenflotte. Volker erhält zusammen mit seiner Kameradin Sarah Hudson die höchste Auszeichnung der Föderation und wird wieder auf die Beförderungsliste gesetzt. Dennoch hat Volker auch ein persönliches Schicksal zu teilen.

Neben dem Tod der Kommandantin Megan Korres muss Volker auch den Tod seinen Bruders Wilfred Matthew von Oestrow zu beklagen. Matthew arbeitete teilweise für die Sektion 31. Er starb bei einer Mission, bei der er Volker aus den Händen des Esper befreien wollte.


2267- Ernennung zum Leiter der Forschungsstation SL-45 und Beförderung zum Commodore, nachdem sein Vorgänger einem Anschlag zum Opfer fiel. Volker findet Indizien, dass Sektion 31 hinter der Sache steckt. In den folge Jahren hat Volker immer wieder versucht die Tätigkeiten der Sektion 31 aufzudecken


2271 Wird Volker in einen politischen Skandal verwickelt. Während den Vorkommnisses stellt sich heraus, dass ein junger Kadett sein leiblicher Sohn ist, der er im Jahre 2250 zusammen mit einer alten Freunden zeugte.


2275 Volker soll eine Beförderung erhalten, die er ablehnt, denn er vermutet dass Sektion 31 hinter der Sache steckt.


2277 Kann er einen Mitarbeiter der Sektion in seinem Raumlabor entlarven, als er den Mann vor ein Offiziersgericht bringen will, findet man ihn Tod in seiner Zelle auf. Es gibt eine Untersuchung. Die Sektion kann aber durch gefälschte Beweise, Drohungen und Bestechungen die Untersuchung auf falsche Bahnen lenken. Ab diesem Zeitpunkt ist Volker auf der Liste der Todeskandidaten. Oestrow bringt alle seine Aufzeichnungen bezüglich der Sektion 31 an einem geheimen Ort unter.


2278 Bei einem Waffentest mit einem neuen Photonentorpedosystem wird das Shuttle von Commodore Oestrow getroffen. Oestrow der an diesem Tag alleine die Tests besuchte wurde dabei getötet. Den medizinischen Berichten nach wurden nur wenige zellulare Überreste des Flaggoffizier unter den Trümmern gefunden. Man erklärte Oestrow für Tod.


"... Oestrow, der an diesem Tag alleine die Tests besuchte wurde dabei getötet. Den medizinischen Berichten nach wurden nur extrem wenige zellulare Überreste des Flaggoffizier unter den Trümmern gefunden. Mit Bedauern erklärten die Verantwortlichen Commdore Volker Theodorus von Oestrow für Tod. Die wenigen Überreste und eine Uniform des Commdore wurden am heutigen Montag in einem würde vollem Begräbnis auf dem Friedhof für Sternenflottenangehörige in der neuen Hauptstadt von Alpha Centauri VII zur Ruhe gebettet.

Die wenigen Habseeligkeiten des Flaggoffiziers, zu denen auch eine zweihundert Jahre alte Gitarre gehörte, wurden heute durch Admiral Nogura dem einzigen Nachkommen des Ingeniers übergeben. Walter Henry von Oestrow, ein Sohn von dessen Existenz Volker von Oestrow erst vor wenigen Jahren unter misteriösen Umstaönden erfuhr. Wir berichteten: Ausgabe 125, 2271."

Quelle: FND (Föderationsnachrichtendienst), 19. November 2278

Der Mensch Volker von OestrowBearbeiten

Volker von Oestrow (Von seinen Freuden, Wulf gennant) stammt aus einer ehemaligen Adelsfamilie ab, die zusammen mit den ersten Siedlern den Planeten Alpha Centaurus kolonisiert haben. Seine Familie besitzt bedeutenden Einfluß auf dem Planeten und hat einen Sitz im planetaren Regierungsrat. Großvater und Vater hätten es gerne gesehen, das Volker in ihre Fußstapfen getreten und in die Politik gegangen wäre. Volker war jedoch schon von jungen Jahren an der Technik interessiert und meldete sich daher zu dem Ingenierurcorps der Sternenflotte. Inzwischen sind beide männlichen Verwandten gestorben. Der Sitz im planetaren Rat wurde daher an seine Stiefschwester weitergegeben. Nach der Schlacht um Delta IX hat sich etwas in Oestrows Wesen verändert. Er hat fast seine gesamte Crew verloren, darunter auch die Frau die er liebte. Auf der Akademie war er ein Spezialist für Antriebssysteme und hatte nach seiner Graduierung mehr als einmal im Jahr technische Artikel verfasst, die in verschiedenen Zirkeln für Aufsehen erregten. Seit dem Angriff hat er keinen einzigen mehr.
Sein Vorgesetzter auf den Utopia Planetia Schiffswerften, Vizeadmiral Duberke, mutmaßte gegenüber Volker, dass die Zerstörung des Außenpostens unter Umständen keiner zufälligen Attacke der Klingonen zum Opfer gefallenn war. Der Admiral klärte Wulf darüber auf, dass es in der Sternenflotte und der Föderation Kräfte am Werk wären, die zwar das wohl der Erde oder der Föderation im Focus hätten, aber ihre Mittel sich immer nach dem Zweck und nicht nach irgendwelchen Rechten oder Vorschriften orientieren. Diese Leute stützten sich auf die ursprüngliche Sternenflotten carta. In Artikel 14, Sektion 31 wird beschrieben, dass in Zeiten außergewöhnlicher Bedrohungen es erlaubt ist, die Vorschriften außer Kraft zu setzen. Duberke berichtet im, dass es seit Gründung der Sternenflotte Person gibt, die auf Basis dieses Paragrphen organisiert handeln. Sie arbeiten ohne Legitimation und völlig autark. Wie sie ihre Arbeit fördern, ist völlig unbekannt, aber es gäbe Gerüchte, dass sie Unterstützung auch aus offiziellen Reihen erhalten. Aber es gäbe keinerlei Beweise. Als Duberke den Verdacht äußert, dass die Zerstörung von Delta IX möglicherweise ein Teil eines Geschäftes von Sektion 31 gewesen sein könnte, fast Volker den Entschluß auf eigene Faust zu ermittelt. Es gelingt ihm einen Agenten der Sektion 31 in seinem eigenem Team zu entlarfen, aber bevor er etwas aufdecken kann kommt es zu einem Unfall, der alle Beweise vernichtet und das Teammitglied verschwindet. Nach diesem wendet er sich an seine Cousine, die mit einem der ranghöchsten JAG Offiziere leiert war. Zusammen mit den beiden, bildet er eine Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Sektion 31 aufzuhalten. Im Gegensatz zu den beiden anderen, ist sich Volker im klaren, dass sie nur Erfolg haben können, wenn sie die gleichen Mittel einsetzen, wie die Sektion.
In den späteren nach 2267 wurde Qstrow zwar nicht müde seine Untersuchungen fortzusetzen, er wurde allerdings vorsitiger. Besonders nach dem Tag im Jahr 2271, an der er feststellen musste, dass er seit fast zwanzig Jahren einen leiblichen Sohn hat, war für ihn ein einschneidenden Erlebnis war. Ihm wurde bewusst, dass die Sektion einen Ansatzpunkt hatte. Seinem Sohn, der gerade erst seinen Dienst als Wissenschaftsoffizier an Bord eies Schiffes angetreten hatte, versuchte er wann immer er konnte zu treffen, aber die fehlenden Jahre konnte man zwischen ihnen nicht weg wischen. Zumindest würde die Linie der Oestrow weiter geführt, denn der junge Mann hatte nichts dagegen, offiziell von Volker adoptiert zu werden.
Kurz vor seinem Tod sorgte Volker dafür, dass seine Aufzeichnungen über die Sektion 31 sicher verwahrt wurden, in der Hoffnung, dass sie einer anderen Generation helfen würden.
Seine Aufzeichnungen werden später im Archiv des Wissenschaftsrates von Alpha Centauri VII gefunden, wo sie von George Peter Stewart analysiert und ausgangspunkt für seine eigenen Untersuchungen gegen Sektion 31. Sein schaffen wirkt so mit bis ins 24. Jahrhundert, wo dieser Staffelstab an einen anderen Oestrow weitergereicht werden wird. Für beide Universen wird er zu einer tragischen Person.




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